Mit einer Mostverkostung ging es an. "Die Gelegenheit war günstig und so kosteten wir die Brände und Liköre auch gleich", berichtete der Obmann.

Ein zufriedener Obmann übermittelte den folgenden Bericht:

Gleich bei der Ankunft um 19.05 stellten wir fest, dass Adi und Poldi wieder weitergebaut und verschönt hatten. Das neue Moststüberl, Kost- und Verkaufslokal, spielt, obwohl noch nicht ganz fertig, alle Stückerl.

Ganz großartig war diesmal wieder die Jause, was heißt Jause, das war eine Aufeinanderfolge von herrlichen Spezialitäten und Schmankerln bis hin zum Bauerntee mit Muffins.

Da es in der Koststube und im Keller naturgemäß sehr kühl war, heizte uns dann Leopoldine kräftig ein, in des Wortes schönster Bedeutung. Und so war es fast zum Wundern, dass wir knapp, aber doch noch vor Mitternacht nach Hause kamen. Es war ein wunderschöner Abend.